Frauenkörper sind seit jeher einem sich wandelnden Schönheitsideal unterworfen. Dabei wäre alles so einfach. Verschiedene Attraktivitäts-Studien geben nämlich gezielt und detailliert Aufschluss darüber, welche Figur bei Männern am besten ankommt.

Es gibt sie tatsächlich: Eine Formel, anhand der man das Attraktivitätspotenzial eines Frauenkörpers errechnen kann. Die „gute“ Nachricht: Size Zero und Magermaße kommen bei den Herren der Schöpfung gar nicht gut an. Stattdessen stehen Männer auf die kurvige Sanduhr-Figur – ganz egal ob eine Frau schlanker oder stärker gebaut ist.

Waist-to-Hip-Ratio

Ausschlaggebend ist das Verhältnis von Taille zu Hüfe, die sogenannte Waist-to-Hip-Ratio (WHR). Der anhand einer Formel errechenbare Wert sollte im Idealfall bei etwa 0,7 (beziehungsweise im Optimalfall unter 0,85) liegen. Das entspricht Forschern zufolge dem perfekten Taille-Hüft-Verhältnis und spricht somit auch für ein hohes Attraktivitätslevel.

So wird die Waist-to-Hip-Ratio berechnet

Der Taille-Hüft-Quotient lässt sich folgendermaßen berechnen: Der Umfang der Taille wird durch den Umfang der Hüfte dividiert, wobei die Taille in der Mitte zwischen Beckenkamm und Rippenbogen und die Hüfte an der breitesten Stelle gemessen wird.

Übrigens: Auch für Männer gibt es eine ideale Waist-to-Hip-Ratio. Die liegt bei 1,0 oder darunter.