Du bist in einer Beziehung, in der der Sex schon etwas eingeschlafen ist und möchtest das ändern? Dann gilt natürlich immer die Devise: Reden, reden, reden! Oder, du probierst die Kamelstellung aus.

Wer zusätzlich zum klärenden Gespräch mit dem Liebsten noch einen «Geheimkniff» ausprobieren möchte, der kann sich Yoga-Inspiration holen – und die Kamelstellung ausprobieren.

So funktioniert die Kamelstellung

An dieser Stelle müssen wir all jene enttäuschen, die sich nun schon wildeste Körper-Verknotungen darunter vorgestellt haben. Vielmehr geht es darum, seinen Körper (im Vorfeld) von emotionalem Blockaden und negativen Gefühlen zu befreien. Das sorgt für besseren Sex und eine bessere Durchblutung der Sexualorgane. Die Kamelstellung ist also eine Yoga-Pose, die vielerlei Vorteile hat:

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Du brauchst keine Yoga-Kenntnisse

Die gute Nachricht: Für die Kamelstellung muss man sich weder extremst verbiegen können, noch große Yoga-Vorkenntnisse mitbringen. Wer ein wenig Gelenkigkeit mitbringt, kann es sofort ausprobieren: Am besten schnappst du dir eine Yogamatte, auf die du dich kniest. Die Beine sollten leicht geöffnet und der Körper angespannt sein. Dann kippst du den Oberkörper vorsichtig nach hinten, der Kopf und die Arme gehen mit. Das Becken wird sanft durchgedrückt – dann kannst du langsam probieren, deine Hände zu den Fersen zu führen.

Dadurch aktivierst du neue Energien im Körper, die sich bei der nächsten Sexy Time so richtig schön entfalten können. Viel Spaß! 😉