Wenn man nach dem Namen geht, sollte man meinen, dass diese Spinne oft in Häusern anzutreffen ist – generell ist dem aber nicht so. Nur diese Jahr ist alles anders und die Hauswinkelspinne fühlt sich in häuslicher Umgebung tatsächlich am wohlsten.

Verkriecht sich in Privatwohnungen

Wer in einer ländlichen Gegend wohnt, wird der ungiftigen Hauswinkelspinne sicher schon das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen sein. Für alle anderen dürfte das erste Mal nun aber zum Greifen nahe sein, denn bei dem wechselhaften Wetter derzeit suchen die Spinnen Unterschlupf in Privathaushalten – auch in Großstädten.

Spinne ungiftig, aber bissig

Allein die Beine der Hauswinkelspinne können bis zu 8 Centimeter lang werden. Sie ist also ganz schön angsteinflößend. Dabei ist diese Spinnenart Gott sei Dank absolut ungiftig, nur ein Problem gibt es: sie beißt! Mehr als eine Rötung und Schwellung muss man zwar nicht befürchten, aber für alle diejenigen, die panische Angst vor Spinnen haben, scheint dennoch ein Alptraum wahr zu werden.

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