Es hat ganze 36 Jahre gedauert, bis auch uns das „Top Gun“-Fieber gepackt hat. Denn der zweite Teil des alten Kinohits, „Top Gun: Maverick“, bringt uns gerade ganz schön ins Schwitzen. Und das aufgrund von fünf sehr guten Argumenten. Wir sagen nur so viel: Mach Platz, Tom Cruise! Denn jetzt ist Miles Teller an der Reihe.

Darum ist der Film absolut sehenswert …

1. Miles Teller mit Sixpack und Schnauzer

Wer noch einen Grund braucht, um „Top Gun: Maverick“ anzusehen: Here you go! Wenn Miles Teller nicht Motivation genug ist, sich etwas mehr als zwei Stunden (die hier definitiv nicht genug waren) in den Kinosaal zu setzen, dann wissen wir auch nicht. Für seine Rolle in der Fortsetzung des Kultfilms hat der 35-Jährige alles gegeben – inklusive hartem Training. Oder um es mit anderen Worten auszudrücken: Was ist das bitte für ein Sixpack???

Sollte das noch immer nicht reichen, möchten wir an dieser Stelle auch noch den Schnauzer des Schauspielers erwähnen. Eigentlich dachten wir ja immer, das wäre etwas für creepy Dudes. Aber wow, bei Miles Teller sieht dieser „Pornobalken“ wirklich sowas von verdammt gut aus.

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Eigentlich könnten wir die Aufzählung an dieser Stelle beenden. Aber wir haben euch ja fünf Gründe versprochen … also weiter geht’s!

2. Der durchtrainierte Piloten-Nachwuchs

Um das mal klarzustellen: Man muss den ersten Teil von „Top Gun“ definitiv NICHT gesehen haben, um den zweiten zu verstehen, trust us! Alles, was ihr wissen müsst: Miles Teller spielt „Rooster“, den Sohn des verstorbenen „Goose“ (Anthony Edwards), der in Teil eins die Rolle von Captain Mavericks (Tom Cruise) Wingman übernommen hat. Bedeutet, er unterstützte ihn beim Fliegen in den Kampfjets.

Doch das war gestern. Jetzt ist es an der Zeit für den Piloten-Nachwuchs, uns zu zeigen, was er drauf hat. Und das macht er auch! Schon als Bradley „Rooster“ Bradshaw die erste Szene betritt, spüren wir das Talent, das er als Kampfpilot mitbringt und, dass er die Rolle seines Film-Vaters ehrwürdig vertritt. Noch ein Grund mehr, den Mann mit dem herausragenden Sixpack und perfekt geschnittenem Schnauzer zu feiern, richtig??

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3. Der hotte Style von „Rooster“

Was ist heißer, als jemand, der eine Pilotenuniform trägt? Richtig: Jemand, der eine Kampfpiloten-Uniform trägt und dabei auch noch die Welt vor einem atomaren Untergang rettet. Dürfen wir vorstellen: Miles Teller alias Bradley Bradshaw alias „Rooster“. Sein Style erobert gerade die Social-Media-Welt! Denn sowohl seine Sonnenbrille als auch sein Moustache trenden auf TikTok, Instagram und Co. Oder aus welchem Grund gibt es sonst eigene Insta-Accounts, die einzig und allein der Gesichtsbehaarung von Miles Teller gewidmet sind?! Eben.

P.S: Stellt ihr euch auch gerade vor, wie sich das Sixpack von Pilot Bradshaw unter seiner Uniform hervorhebt, oder liegt das nur an uns? Okay, wir driften wieder ab …

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4. Die heiße Gesangseinlage von Bradley Bradshaw

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hat es uns Miles Teller ganz schön angetan. Aber wundert euch das?? Seht euch einfach mal die hotte Gesangseinlage des Schauspielers an, die er in dem Film abliefert. Denn: Hell Yes, er kann auch singen! Dabei macht er sich nicht nur unglaublich gut am Klavier (sein Schnurrbart kommt hier besonders gut zur Geltung, wie wir finden), sondern sorgt auch für einen Nostalgie-Faktor.

Denn im ersten Teil von „Top Gun“ singen Maverick und „Goose“ den Song „Great Balls of Fire“ zusammen. Welche Performance nun die bessere ist, könnt ihr selbst entscheiden. Wie unsere Wahl ausfällt, liegt wohl auf der Hand.

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5. Die spicy Beachfootball-Szene mit „Hangman“

Wir würden lügen, würden wir behaupten, dass wir „Top Gun: Maverick“ nicht hauptsächlich wegen einer bestimmten Szene gesehen haben. Zu unserem Glück sieht man den „Top Gun“-Nachwuchs nämlich eine ausgelassene Runde Beachfootball spielen. Und daran ist wirklich alles perfekt: Die Sonne geht gerade unter, die Piloten vergnügen sich im Wasser und lassen ihre unpackbaren Muskeln spielen.

In diesem Moment fällt uns auch „Hangman“ (gespielt von Hottie Glen Powell, rechts außen im GIF) auf. Seine stechend grünen Augen und das verschmitzte Lächeln sorgen bei uns für stockenden Atem …

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… bis „Rooster“ den Ball wieder übernimmt und erneut unsere volle Aufmerksam hat. Sorry, aber Miles Teller hat für uns hier einfach in JEDER Hinsicht gewonnen

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We know: Unsere fünf Gründe, warum wir „Top Gun: Maverick“ gerade total abfeiern sind eigentlich nur ein Grund. Und wie dieser heißt, wisst ihr ja bereits …